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Fest

Es ist Fest und Alles feiert.
Die ganze Stadt ist auf den Beinen.
Die Sonne lacht, der Spielzug leiert
Alle scheinen sich zu freuen.

Nun wollen wir den Besten finden,
Es ist den Menschen die Natur.
und unter schönen Platzes Linden,
schießen wir die Holzfigur.

Da, man sieht den Vogel fallen.
Und der Schütz wird winzig klein,
Hierfür muss er teuer zahlen!
Er soll unser König sein.

Behängt den König mit Gewichten!
Zwingt seine Liebste in ein Kleid!
Schwer beladen mit den Pflichten
hat er die Tat schon jetzt bereut.

Die Blasmusik spielt flotte Märsche,
man ist beschwipst und kann kaum gehen,
und man kann die breiten Ärsche,
auf den Bänken wippen sehen.

Autor: FJK
2.7.07 10:22


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Höhle

Wo Stalaktite hängt,
wird Sie nach kurzem Warten,
von Stalagmite arg bedrängt.
Wodurch die beiden schließlich,
zu Stalagnat entarten.

Dies stimmt uns verdrießlich.
Konnte man einst so wunderschön
die Stalaktitte hängen sehn.

Autor: FJK

3.7.07 12:47


Kciremil 

Es war ein Mädel im Kirchenchor,
An die ich einst mein Herz verlor.
Sie sang wie von Sinnen,      
mein Blut tat gerinnen
und meine Sehnsucht gefror.

Autor: FJK

3.7.07 17:18


Fußpilz

Du willst Ihn nicht
doch folgt er Dir
Wohin Du gehst
Dein Fußpilz

Du schreist Ihn an
Er hängt sich dran
und klebt an Dir
Dein Fußpilz

Du bist gemein
und reibst ihn ein.
Mit Natronstein
den Fußpilz.

Ich lieb Dich sehr
bin gern bei Dir
Recht schönen Gruß,
Dein Fußpilz.

Autor: FJK
4.7.07 10:40


Halali

Meinst es ja nur lieb Du
mit Deinem Wiener Schmäh.
und darum lieber Alex tu,
Ich Dir nur ein bisschen Weh!

Einen Text tatest Du schreiben,
Über mich und meine Werke,
Alex lass das lieber bleiben!
Ich zeige Dir sonst meine Stärke.

Schon in ein oder zwei Sätzen,
kann ich einen starken Mann,
Mit meiner Feder so verletzen,
dass er nie mehr lachen kann.

Drum forder mich nicht zum Duell,
Lieber Alex, auf ein Wort.
Wenn ich schieße scharf und schnell,
tragen Dich die Helfer fort!

Autor:

FJK
5.7.07 12:41


Entscheidung

Es gibt unzählige Gedichte
über Liebe und dergleichen
Aber danke ich verzichte
denn sie alle reichen
nicht
aus
zusprechen wage ich
die verwegenen Ideen
Ich selber möchte Dich
Du aber willst stehen
bleiben
hier
Und jetzt kann ich nicht
mein Schicksal führt mich fort
von hier von Dir von Zuversicht
an einen fernen neuen Ort


Autor:
FJK
5.7.07 12:41


Reflexion

Deine Lieb hast Du getreten
Das Bett mit Schweiße vollgesaugt,
Als Geist bist Du in den verdrehten
Träumen meiner aufgetaucht.

Und Du warst für die Sekunde
Teil meiner Gedankenwelt.
Danach gleich für eine Stunde,
Durch Entsetzen kaltgestellt.

Als Kapitan Ahab stelle
ich dem weißen Wale nach.
Dieser Wahn ist meine Quelle,
die genügend Kraft versprach.

Aus welcher ich mit vollen Händen
schöpfe, meine Ziele zu erreichen
Und es wird solang nicht Enden,
bis ich werd die Segel streichen.

Du bist herzlich eingeladen
vorbeizukommen, es steht dir frei,
In diesen stürmischen Gestaden,
reicht die Besessenheit für drei.

Autor: FJK
5.7.07 12:41


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